Porno Journos rechnen mit körperbetontem Spiel

Nachholspiel in Gruppe C: Journalisten treffen heute Abend auf Collegium Orientale

Von Fabienne Simon

Trotz eines überraschenden Spielerwechsels bei Collegium Orientale zeigt sich der Mannschaftskapitän Mykola Vytivskyi gelassen: „Natürlich sind wir schon geschwächt, da auch einige unserer Hauptspieler ausfallen. Trotzdem sind wir optimistisch und lassen uns den Spaß nicht nehmen.“ Mit den Hauptspielern meint Vytivskyi den Torwart Andrii Kadlubitskyi und den Spitzenverteidiger Volodymyr Dutka. Aber auch er selbst kann wegen einer Verletzung nicht am Spiel teilnehmen. Für ihn und seine Mannschaft steht der Sport im Vordergrund und im Fußball „kann alles passieren“, sagt Vytivskyi am vergangenen Freitag. So bleibt genauso ihre Taktik für die anderen Spielgruppen und ihre Fans bis zum kommenden Montag ein Geheimnis.

Auch bei den Porno Journos hat sich in der vergangenen Woche noch einiges getan. Durch die Verlegung des Spiels können nun doch der Torwart Eirik Sedlmair und Jonas Schneider mitspielen. Demnach ist die Mannschaft glücklicherweise für das Spiel am Montag komplett. Wie in der Vergangenheit geht es den Porno Journos auch in diesem Spiel wieder um die Gaudi. „Uns geht es nicht darum 11 Topspieler zu haben“, so der Kapitän Matze Reinelt. Dennoch möchten sie gewinnen und unterschätzen ihren Gegner nicht. „Sie spielen sehr körperbetont und man kann sie schlecht einschätzen“, sagt Reinelt. Sie selbst möchten mit Spielstärke, Kombinationen und in den Zweikämpfen gegen Collogium Orientale glänzen. Um nach dem Spiel weiter zu kommen, brauchen sie nach diesem Duell mindestens drei Punkte – sprich: sie müssen gewinnen.